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iCar soll als Jobmotor wirken

© Apple

Durch den verstärkten Einsatz von intelligenten IT-Systemen im Auto sollen einem Bericht des Handelsblatt zufolge bis zum Jahr 2025 in Deutschland etwa 40.000 neue Arbeitsplätze entstehen.

Die zunehmende Elektrifizierung des Autos durch Fahrassistenzsysteme, also elektronische Helfer für die Fahrer, sind nach Ansicht der Experten nur der Anfang für eine ganze Reihe neuer Funktionen, welche in Zukunft verstärkt Einzug halten werden. Bereits die Elektromobilität erfordere eine starke Zunahme elektrischer Bauteile und deren Vernetzung untereinander. Laut Angaben einer Unternehmensberatung soll künftig über die Hälfte der Wertschöpfung der Hersteller auf dieses Segment entfallen.

Die deutschen Autokonzerne bauen bereits immer mehr Internet-Features und Sicherheitstechnik in die Autos ein. Bei Mercedes warnen im Topmodell der S-Klasse längst Systeme wie ein Nachtsichtassistent und ein automatischer Abstandsregel-Tempomat den Fahrer vor möglichen Gefahren. Konkurrent BMW ist dabei, seine Technik "Connected Drive", mit der der Fahrer permanent mit einer Online-Plattform verbunden ist, mit Macht in den Markt zu drücken. Audi peilt sogar an, in zwei Jahren mit einem App-Store auf dem Markt zu sein.
Der Boom in dem Segment setzt sich auch in anderen Bereichen fort. So werde in Deutschland, laut Aussagen der Zeitung,der Umsatz mit Chips, auch wegen der starken Nachfrage aus der Autoindustrie, um fast zehn Prozent auf 10,3 Milliarden Euro zulegen. Wie auch die Bereiche Anlagenbau, Unterhaltungselektronik sowie Medizintechnik.

Noch fehle es der Industrie an Standards und IT-Experten, zudem seien Industriestruktur und Geschäftsmodelle noch nicht ausreichend entwickelt. Kritisch sehen die Experten zudem die deutschen Ausbildungsmöglichkeiten, da sich die deutschen Hochschulen bisher noch völlig unzureichend auf dieses spezielle Segment ausgerichtet haben.
Auch im Ausland ist man auf diesem Gebiet bereits sehr aktiv, Microsoft,  Google oder Apple haben die Zeichen der Zeit erkannt. Google vermarktet seine Kartensysteme, Microsoft-Software bringt den neuen S-Klasse-Mercedes und die Modelle der BMW 7er-Serie zu fahren.

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